5 einfache Tipps für mehr Kohlensäure in Deinem Kombucha

Aktualisiert: März 23


Mit diesen fünf einfachen Tipps lernst Du, wie Du in der Zweitfermentation des Kombuchas auf dem Weg zu einem prickelnd sprudelnden Getränk nicht einknickst.



Lass Mikroben toben!


Um im Endprodukt ausreichend Kohlensäure zu haben, ist es wichtig, dass Dudie erste Fermentation lange genug laufen lässt. Mit genügend Zeit können sich Hefen und Bakterien wunderbar entwickeln und bieten somit die perfekte Grundlage für die zweite Fermentationsphase.


Bevor Du den Kombucha in die Glasflaschen füllst, achte darauf, dass alle Bakterien

und Hefen einen schönen Platz im Kombucha finden. Entferne den SCOBY und

nimm Dir einen sauberen Holzlöffel zu Hand. Rühre die Flüssigkeit gleichmäßig

um, sodass in jeder Flasche genügend Mikroben vorhanden sind.


Damit die Kohlensäure im Getränk und nicht in Deiner Wohnung (oder wo auch

immer Du Deinen Kombucha herstellst) herumschwirrt, sind luftdichte Flaschen

essenziell. Da sich zudem Druck in der Flasche aufbaut, empfehle ich stabile

Glasflaschen mit Bügelverschluss.


Wichtig ist auch der Abstand von der Flüssigkeit bis zur Flaschenöffnung. Dieser

wirkt als Puffer für den Flaschendruck. Ist der Abstand hingegen zu groß, gelangt

zu wenig Kohlensäure in die Flüssigkeit. Deshalb empfehle ich einen Abstand von

2 bis 3 Zentimetern.


Schaue nach Ende der ersten Fermentation mal ins Gärgefäß. Siehst Du braune

Hefenstränge? Ich habe zu Beginn den Fehler gemacht, dass ich, bevor der

Kombucha in die Glasflaschen gefüllt wurde, alles mehrmals durchgefiltert habe.

Lass die Stränge bis Ende der zweiten Fermentation im Getränk.



Weitere prickelnde Kombucha Rezepte findest Du in meinen Büchern hier!


Falls Du Dich für die Herstellung von Kombucha interessierst, kann Du über den folgenden Link ein Kombucha-Set bestellen und mit dem Code Marius10 10% sparen. Klicke dafür hier!

43 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Kombucha Rezept